Dienstag, 08 Mai 2018 20:11

25. Spieltag Brandenburgliga Empfehlung

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ludwisfelde2Ludwigsfelder FC – Einheit Bernau  3:0 (0:0)
van Humbeeck trifft doppelt
(SPORTBUZZER) Denn: Nach diesem Spieltag, an dem das Ludwigsfelder Verfolgertrio keinen Punkt erkämpfen konnte – auch der MSV Neuruppin (1:2 in Sachsenhausen) und der FSV Bernau (1:2 gegen den FC Stahl Brandenburg) unterlagen – gehen den Zweiflern selbst zunehmend die rechnerischen Argumente aus: Die theoretischen Möglichkeiten des Ludwigsfelder Scheiterns sind auf einen kläglichen Rest, auf ein Häuflein Unwahrscheinlichkeiten und Eventualitäten zusammengeschmolzen. Selbst für den Fall, dass einer der beiden nächsten Verfolger alle fünf ausstehenden Saisonspiele gewinnen sollte, reichen dem LFC inzwischen ein Sieg und ein Remis, um sich endgültig die Meisterschaft zu sichern.

ludwigsfelde3Den ersten Durchgang bestimmte die TSG aus Bernau. Der Ball lief gut und der Gastgeber war meist zu passiv. Die beste Chance vergab TSG-Kicker Max Gerhard, der mit einem Freistoß an der Latte scheiterte. Vom LFC war in der Offensive wenig zu sehen. Das änderte sich zu Beginn der zweiten Halbzeit: Mit dem ersten gelungenen Angriff erzielte van Humbeeck das Führungstor zum 1:0 (51.Min.), nachdem ihn Patrick Kowalski mustergültig bediente. Nun war der Gastgeber besser im Spiel, verpasste es aber, früher die Entscheidung zu erzielen.
In der Schlussphase traf erneut van Humbeeck zum 2:0 (77.Min.)nach feinem Zuspiel von Toni Hager, der die Abseitsfalle der Gäste mit seinem Pass aushebelte. Kurz danach stibitzte Kowalski das Spielgerät vom Fuß eines TSG-Abwehrspielers und brauchte nur noch ins leere Tor zum 3:0 (78.Min.)einzuschieben. Einheit hatte zwar mehr Spielanteile, aber stand am Ende wieder einmal mit leeren Händen da.

ludwigsfelde1Trainerstimmen: „Man hat in der ersten Halbzeit gesehen, dass die vergangenen Spiele für einen Kräfteverschleiß gesorgt haben. Bernau war in der ersten Halbzeit besser, kombinationssicherer, hatte mehr Ballbesitz und auch die eine oder andere gute Chance – da hatten wir auch ein bisschen Glück“, räumte Löbenberg ein, „der Gegner mit seinen erfahrenen Akteuren, die teilweise schon sehr viel höherklassig gespielt haben, ist spielerisch absolut spitze, allerdings haben wir die TSG Einheit nur selten in unseren Strafraum eindringen lassen.“ Volker Löbenberg hatte in der Halbzeitpause gesagt - unten in den Katakomben des Waldstadions: „Ich habe der Mannschaft noch mal klargemacht, dass wir bis an die Schmerzgrenze gehen müssen. Nach dem Nachholspiel am Dienstag ging das an die Substanz“.
Einheit Bernau:  Seifarth – Graf, Schneider, Makengo, Nkok, Griebsch, Gerhard (80.Dumke),   Lange, Walter, Wemmer, Ziegler(75. Camara)
Fotos: Julius Frick

 

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